I-Fi / Ident Fictions – Abende für engagierte Selbst-Beobachtung und kreatives Vergessen

Zwischen Herkunft und Zukunft, Autofiktion und Poetry, Lesungen und Videoclips: POEM (Poets of Migration) ist ein polyphones Experiment. Eine improvisierte Community. Ein Spaceship zur Erkundung neuer Denk- und Spielräume.

Dieses Jahr präsentiert POEM unter dem Titel „I-Fi – Ident Fictions“ eine literarische Reihe an der Volksbühne, in diversen Formationen und mit Special Guests aus Literatur, Performance, Film, Musik, Philosophie.

Die Motive: Suche und Flucht, Grenzen und Übergänge, reale Spiegelungen und surreale Verhältnisse. Die Betriebstemperatur: nice & komisch, abgründig & melancholisch. Jede Show ist ein Unikat. Was die Abende verbindet, ist ein utopischer Drive – jenes ungewisse Etwas, das hinter jeder Migration, jedem Leben, jedem flüchtigen Vergnügen hervorblitzt.

 

Ident Fictions – #3 – Planet Me

#3 – Sa 29.10.22, 20 Uhr

Das Ich ist alles, will alles und kann nicht mehr. Was tun? Was schreiben? Wohin blicken? POEMs literarische Expedition macht sich mit Ann Cotten und Adriana Altaras auf zu bewegten Ufern …

 


Weitere Termine:

#4 – Dezember 2022, 20 Uhr tbc

Idiotie und Melancholie.

Reale Spiegelungen und surreale Verhältnisse.
Weltall und Wellness.

 

#5 – März 2023, 20 Uhr tbc

Finale Show.

Word & Sound.
Performance & Party.

Info

Format:

Literarische Serie

Medien:

Text, Video, Sound, Livemusik

Veranstalter:

POEM (Poets of Migration) in Kooperation mit der Volksbühne

Organisation:

Wolf Farkas, Zoran Terzić

Förderpartner:

Hauptstadtkulturfonds (HKF)

Ort:

Roter Salon und Großes Haus, Volksbühne Berlin

Zeit:

4 Samstagabende 2022, finaler Abend im März 2023

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